Wintershall Dea: Führungswechsel in Deutschland und NL

17 Dezember 2020

Dirk Warzecha, Managing Director der Business Unit Wintershall Dea Deutschland, verlässt zum 31. Dezember 2020 das Unternehmen. Der studierte Erdölingenieur war bis zur Fusion zwischen Wintershall und DEA im Mai 2019 Vorstandsmitglied und Chief Operating Officer (COO) der DEA. Nach dem Zusammenschluss zu Wintershall Dea übernahm Dirk Warzecha als Senior Vice President die Verantwortung für die E&P-Aktivitäten in Deutschland. Mit Abschluss des Integrationsprojektes zum Jahresende scheidet er jetzt aus dem Unternehmen aus.

 „Mit seiner langjährigen Erfahrung und umfangreichen Kenntnis der Erdöl- und Erdgasbranche hat Dirk Warzecha über viele Jahre die Geschäfte der DEA und seit 2019 von Wintershall Dea entscheidend mitgeprägt. Im Namen des Vorstandes bedanke ich mich herzlich bei Dirk Warzecha für seine herausragenden Leistungen, die er in verschiedenen Funktionen national wie international in das Unternehmen gebracht hat“, so Mario Mehren, Vorstandsvorsitzender von Wintershall Dea.

Die Nachfolge von Dirk Warzecha als Leiter der Business Unit Deutschland wird zum 1. Januar 2021 Robert Frimpong übernehmen. Er leitet seit 2014 die Business Unit Niederlande, Großbritannien und Dänemark und ist Managing Director der Wintershall Noordzee im niederländischen Rijswijk. Zuvor hatte er verschiedene Leitungsfunktionen bei Wintershall inne, unter anderem als Vice President Technology.

An seine Stelle als Managing Director von Wintershall Noordzee wird Jone Hess nachrücken, ebenfalls zum 1. Januar 2021. Hess leitet seit dem Zusammenschluss von Wintershall und DEA im Mai 2019 das interne Integrationsprojekt bei Wintershall Dea. Zuvor war der gebürtige Norweger in verschiedenen Leitungsfunktionen bei DEA und E.ON E&P tätig.

Foto: Winterhall Dea